Marketing

Personalisierung wirkt

Eine aktuelle E-Mail-Marketing-Benchmarkstudie hat 8,6 Milliarden E-Mails von 150 Versendern aus der DACH-Region untersucht und ergeben, dass nur 22 Prozent davon personalisiert waren.

Bing besser nicht vernachlässigen

Fast die Hälfte der auf Bing gelisteten Geschäftsstandorte enthält kritische Fehler, so eine neue Studie. Auch wenn Microsofts Suchmaschine Bing nicht die größte Suchmaschine anhand des Suchvolumens ist, sind ihre Ergebnisse dennoch ausschlaggebend für die Suche mit Windows.

Im engen Kontakt mit dem Kunden

E-Mails zählen mit zu den effektivsten Marketingmaßnahmen. Sobald Kunden sich für einen Newsletter registrieren, schenken sie Unternehmen direkte, fast persönliche Kontaktmöglichkeiten. Wie Unternehmen die Aufmerksamkeit ihrer Kunden gewinnen und erhalten.

Coupons erhalten die Freundschaft

Trotz einer guten wirtschaftlichen Konjunktur bewegte sich Couponing im vergangenen Jahr in Deutschland auf anhaltend hohem Niveau. Einzelhändler und Markenhersteller verteilten 2018 über alle Medien hinweg rund 18 Milliarden Coupons, so eine neue Studie.

E-Mail-Listen richtig säubern

E-Mails sind ein wichtiger Marketingkanal. Viele Versender liegen allerdings dem Irrglauben auf, dass eine hohe Reichweite auch eine hohe Interaktionsrate bedeutet. Dabei kann es der eigenen Marke eher schaden, zu viele uninteressierte Empfänger mit irrelevanten Nachrichten zu bombardieren.

Gefühlssache

Mit klassischen Markenkonzepten können Existenzgründer kaum mehr beim Kunden punkten. Immer mehr Start-ups positionieren sich daher mit emotionalisierten und auf die Person des Gründers zugeschnittenen Geschäftsideen in den überbesetzten Märkten.

Bleiben Sie uns treu!

Heutzutage häufig genutzte Kundenbindungsinstrumente wie Blogs, YouTube-Videos oder Shopping-Apps muten neu und innovativ an. Doch wie ein Blick in die Geschichte zeigt, basieren diese Kundenbindungsinstrumente auf analogen Vorläufern.

Pressekontakte besser pflegen

Die Medienbereiche der Unternehmenswebsites gehören zu den wichtigsten Recherchequellen von Journalisten, erfüllen aber deren Bedürfnisse in einigen zentralen Punkten nur bedingt. Dabei wären es kleine Justierungen, die die Chancen auf eine Publikation erhöhen würden.

Handzettel gern gelesen

Werbeprospekte im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) sind nach wie vor die erste Informationsquelle der Kunden, so eine neue Studie. Wurden die potenziellen Käufer erstmal erreicht, sind digitale Angebote jedoch effektiver als gedruckte „Handzettel“.

Kunden besser verstehen

Ob Einkaufen lästige Pflicht ist oder Spaß macht, hängt eng damit zusammen, ob sich die Kunden wohlfühlen – das gilt für die traditionellen Ladengeschäfte genauso wie für Onlineshops. Doch die klassische Marktforschung tut sich schwer damit, solch subjektiven Faktoren zu erfassen.