Signa verkauft Kika-Standorte an XXXLutz

Die Signa-Gruppe hat das Osteuropageschäft der Möbelkette Kika/Leiner an XXXLutz verkauft. Das hat Signa mitgeteilt. Die Gruppe hatte das Traditionsunternehmen Kika, dessen Kerngeschäft in Österreich liegt, im Juni 2018 gekauft. In der Mitteilung heißt es, Ziel sei eine Konzentration auf dieses Kerngeschäft.

 

Der Verkauf umfasst 22 Standorte in Ungarn, der Tschechien, der Slowakei und in Rumänien sowie das zugehörige operative Geschäft mit 1.500 Mitarbeitern. Der Erlös soll in das nationale Kerngeschäft reinvestiert werden. „Jetzt haben wir den nächsten Schritt gesetzt, um uns noch mehr auf unseren Heimatmarkt zu konzentrieren“, sagt Signa-Geschäftsführer Christoph Stadlhuber.

 

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