Kaufhof streicht rund 2000 Jobs

Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof hat sich mit Betriebsräten über die Zahl der wegfallenden Stellen und einen Sozialplan geeinigt. Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger.  Demnach soll der Stellenabbau in den Filialen mit rund tausend Arbeitsplätzen weniger hart ausfallen als befürchtet. Im Rahmen der Restrukturierung des mit hohen Verlusten kämpfenden Kölner Warenhausunternehmens kommt allerdings noch die Streichung von rund tausend Stellen in der Zentrale hinzu. 

 

Das Management arbeitet derzeit daran, die beiden Warenhausunternehmen Karstadt und Kaufhof zusammenzuführen. Ziel ist, bis zum Jahr 2020/21 den Großteil der Synergien zu heben und dann profitabel zu arbeiten, wie der Geschäftsführungsvorsitzende Stephan Fanderl der F.A.Z. vor wenigen Wochen sagte. In dem Gespräch hatte er zudem betont, das Format Warenhaus lebe von Beratung und Verkäuferinnen und Verkäufern auf der Fläche.

 

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