Microsoft schließt seine Läden

 

Microsoft zieht sich weltweit mit seinen 82 eigenen Läden aus dem Einzelhandel zurück. Das kündigte der Software-Konzern in Redmond an. 

 

Die Amerikaner wollen ihre Produkte künftig nicht mehr in eigenen Geschäften verkaufen. Nur die Showrooms in London, New York, Sydney und am Sitz der Firmenzentrale in Redmond sollen als "Microsoft Experience Center" weiterhin geöffnet bleiben. Keine Angaben machte Konzern zu der Frage, wie viele Arbeitsplätze von den Maßnahmen betroffen sein werden. Microsoft konnte nicht an den Erfolg der Apple-Stores heranreichen, vor allem, weil der Softwarekonzern keine eigenen Smartphones verkauft, die das Geschäft mit der Laufkundschaft treiben.

 

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