Strenesse stellt den Betrieb ein

 

Das nächste Opfer der Coronakrise aus dem Modehandel: Das zuvor bereits angeschlagene Traditionsunternehmen Strenesse aus Nördlingen stellt zum Jahresende seinen Geschäftsbetrieb ein. 

 

Strenesse hatte schon zum zweiten Mal ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angemeldet. Trotz einer positiven Umsatzentwicklung im ersten Jahresquartal 2020, als die Restrukturierung nahezu abgeschlossen war, musste die Strenesse New GmbH nun aufgeben. Die Luxusmodemarke konnte die Auswirkungen der Coronakrise nicht kompensieren.

 

Die aktuelle Herbst-Kollektion sowie die kommende Winter-Kollektion würden noch bis Ende des Jahres verkauft, teilte das Unternehmen mit. Von der Schließung der 1969 gegründeten Luxusmarke sind 56 Mitarbeiter betroffen. 

 

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