H&M schließt mehr Läden als geplant

 

Der Modekonzern Hennes&Mauritz vermeldet für das zweite Jahresquartal einen Umsatzeinbruch von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf damit etwa 2,74 Milliarden Euro. Die Schweden wollen deshalb mehr Filialen schließen.

 

Insgesamt sanken die Umsätze im ersten Halbjahr um 23 Prozent auf rund acht Milliarden Euro. Die Auswirkungen des Lockdowns, in dessen Folge rund 80 Prozent der Geschäfte nicht mehr öffnen durften, konnte H&M zumindest teilweise durch den intensivierten Onlinehandel ausgleichen, der um 36 Prozent zulegte. 170 von weltweit insgesamt rund 5.000 Läden sollen dichtgemacht werden, mehr als ursprünglich geplant, berichtet Focus Online. Demgegenüber sollen jedoch 130 neue Standorte in diesem Jahr geöffnet werden – unterm Strich fallen also 40 Läden weg. Wo genau, und wann die Filialen geschlossen werden, kommentierte H&M gegenüber dem Nachrichtenmagzin nicht.

 

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