Lieferkette: Handelsunternehmen dringen auf existenzsichernde Löhne

Acht große Handelsunternehmen wollen offenbar noch diese Woche eine freiwillige Selbstverpflichtung unterzeichnen, um existenzsichernde Löhne in globalen Lieferketten zu garantieren. Das berichtet die Lebensmittel Zeitung. Vorerst soll es dabei um die Eigenmarken der Händler gehen.

 

Die Händler wollen laut Bericht eine Selbstverpflichtung gegenüber Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zu "Existenzsichernden Einkommen und Löhnen in Agrarlieferketten" abgeben. Die Unterzeichnung soll auf der internationalen Grünen Woche stattfinden, mit an Bord sind: Aldi Nord, Aldi Süd, Kaufland, Lidl, Rewe, dm, Edeka und Tegut. Das Ziel: die Realisierung existenzsichernder Einkommen und existenzsichernder Löhne für Bauern- und Arbeiterfamilien in globalen Lieferketten. Vorerst soll es offenbar nur um Eigenmarkenprodukte gehen. 

 

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