Rettung für Miller & Monroe in Sicht

Die Filialen der Modekette Miller & Monroe könnten gerettet werden. Sie sollen offenbar an eine andere Unternehmensgruppe verkauft werden. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat mitgeteilt, er stehe kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen mit einem Investor, der die Filialen im Juni übernehmen wolle. Die Mitarbeiter in den rund 160 Filialen sollen demnach ein Angebot zum Wechsel erhalten. Zuletzt arbeiteten rund 1800 Mitarbeiter in den Geschäften.

 

Die Muttergesellschaft von Miller & Monroe, Vidrea Deutschland, hatte im vergangenen Jahr mehr als 163 Filialen der insolventen Kette Charles Vögele übernommen und unter dem Label Miller & Monroe weitergeführt. Im März allerdings hatte Vidrea dann selbst Insolvenz angemeldet.

 

Zur News-Übersicht geht es hier.