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Logistikbranche fehlt Personal

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In allen Logistikbereichen fehlen Fachkräfte. Bei einem globalen Wachstum von fünf Prozent im Logistiksektor in den letzten Jahren hat es die Branche weder geschafft, genügend qualifiziertes Personal anzuwerben noch ausreichend Nachwuchs auszubilden. Ein neues Whitepaper weist Wege aus der verfahrenen Situation.

Insbesondere die Rekrutierung von Fahrpersonal stellt eine immer größere Herausforderung dar. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: allein in Deutschland fehlen 45.000 Fahrer, vorwiegend bedingt durch den demographischen Wandel und die Abschaffung der Wehrpflicht. In einer Umfrage unter unterschiedlichen Akteuren am Logistikmarkt suchte der Logistikdienstleister Chep nach den Ursachen für die kritische Lage. Gleichzeitig fragten die Studienautoren nach Lösungswegen, die die Situation aller in der Supply Chain Beteiligten entschärfen.

Die Erfahrungen von Logistikern wie zum Beispiel Speditionen flossen ebenso in die Studie ein wie die von Handel und Industrie. Diese Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven macht den hohen Nutzwert der Studie aus: das Ergebnis der Studie deckt nicht nur Ineffizienzen in der Lieferkette auf, sondern berücksichtigt auch andere Faktoren, sie sich negativ auf den Logistikmarkt auswirken.

„Unsere Umfrage stieß bei unseren mehr als 700 Logistikpartnern, unserer Kundenbasis und auch anderen Branchenteilnehmern auf eine breite Resonanz, was die große Brisanz des Themas beweist“, berichtet Ralf Pätzold, Director, Strategic Projects bei der Chep Deutschland GmbH. „Das Ergebnis hat vor allem gezeigt, dass im Interesse aller Beteiligten ein schnelles Umdenken dringend nötig ist. 73 Prozent der Umfrageteilnehmer signalisierten ihre Bereitschaft zur Kollaboration.“

Interessenten können das Whitepaper „Spannungsfeld Kapazitätsmangel in der Supply Chain“ nach Angabe ihrer Kontaktdaten hier kostenlos herunterladen.

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Kommentare

  1. Ich habe als Student in der Logistik gearbeitet. Mir persönlich hat es Spaß gemacht. Dass Fachkräfte fehlen kann ich mir vorstellen, denn wir waren immer viele Studenten und ungelernte Kräfte.

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