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Portrait: Die Anfängerin

Unter Männern: Vizepräsidentin Karin Genrich ist die einzige und erste Frau im Vorstand des HDE. © Joerg Carstensen

Unter Männern: Vizepräsidentin Karin Genrich ist die einzige und erste Frau im Vorstand des HDE. © Joerg Carstensen

Die Potsdamer Einzelhändlerin Karin Genrich sitzt als erste und einzige Frau im Vorstand des HDE. Mit dem handelsjournal spricht sie über ihren Werdegang und erzählt, was sie zum Erfolg motiviert und wofür sie kämpft.

„Höre nie auf, anzufangen, und fange nicht an, aufzuhören“, dieses Lebensmotto, das Cicero zugeschrieben wird, ist Karin Genrichs zweite Haut. Und wenn man sie über ihr Leben und Wirken interviewt, möchte man einfach nicht, dass sie anfängt, aufzuhören zu erzählen. Genrich spricht offen und geradeheraus, aber gleichzeitig bescheiden, und ist nicht verlegen, zu erläutern: „Wissen Sie, ich habe meine Messlatte relativ hoch gelegt, aber ich habe mich noch nicht oft enttäuscht, muss ich einfach sagen. Ich spüre in mir eigentlich diese Kraft als großes Glück, so zu sein. Ich schöpfe auch immer wieder Energie daraus. Ich bin eine Optimistin, und ich habe eine unglaubliche Zuversicht in alles.“

Aber sie ist eben vor allem eine, die nie angefangen hat, aufzuhören. Genrich ist seit 2014 die erste und bisher einzige Frau im Vorstand des HDE – sie hofft, dass dies auch ein Anfang ist und ihr jüngere Frauen folgen. Seit zehn Jahren ist sie die ebenso erste und einzige Präsidentin eines Regionalverbandes, des Handelsverbands Berlin-Brandenburg (HBB), nachdem sie bereits 13 Jahre als HBB-Vizepräsidentin aktiv war. Die 70-jährige Sächsin, geboren in der Ringelnatz-Stadt Wurzen – „was ich gut finde, weil er der Welt mit so einem spannenden Humor begegnet“ – hat seit Jahren viele weitere Ehrenämter, initiiert Netzwerke und gründet Vereine, sodass dies locker für drei Leben reichen würde. Längst, nämlich 2005, hat sie für ihr soziales Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten.

„Konnte mir nicht vorstellen, dass man Europa so erleben darf“

Nicht zu vergessen sind die Auszeichnungen ihres erfolgreichen Unternehmerinnentums mit dem „Oskar für den Mittelstand“ (Oskar-Patzelt-Stiftung) im Jahr 2000, ein Jahr später mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Einzelhandels und als erste ostdeutsche Unternehmerin mit dem „Prix Europe“ vom Conseil Européen Femmes Entreprises et Commerce. „Mit Bernadette und Jacques Chirac waren wir im Élysée-Palast. Das sind alles so Dinge, die ich mir nicht vorstellen konnte, dass man Europa so erleben darf. Ich nehme nichts als selbstverständlich. Nur habe ich immer gesagt: Jeder Auszeichnung geht eine Leistung voraus.“

Genrich: „Bitte Frauen, kommt! Der Handel wird im Wesentlichen von Frauen repräsentiert, und wir brauchen Frauen.“ © Joerg Carstensen

Genrich: „Bitte Frauen, kommt! Der Handel wird im Wesentlichen von Frauen repräsentiert, und wir brauchen Frauen.“ © Joerg Carstensen

Das gilt für vieles im Leben von Karin Genrich. Das „Ömchen“, wie ihr 16-jähriger Enkel sie nennt, hat vier Ausbildungen absolviert. Die erste als Dekorateurin oder „Gebrauchswerber, wie das bei uns in er DDR hieß“. Die zweite als Betriebswirtin (Fachschule für Binnenwirtschaft, Leipzig) und die dritte als Werbeökonomin an der Fachschule für Werbung und Gestaltung, Berlin. Als Viertes sattelte sie ein Studium an der Humboldt-Universität zur Diplom-Pädagogin drauf. „All das hat mich vielseitig gemacht, das ist mein Kapital aus dem Osten.“ Vor diesem Studium hat Genrich bereits über zehn Jahre die Aus- und Weiterbildung des Ingenieurverbandes „Kammer der Technik“ geleitet, und mit diesem Diplom in der Tasche unterrichtete sie an der Betriebsakademie in Potsdam. „Das aber nur kurzzeitig“, sagt sie und schließt an: „Ich hätte natürlich als Lehrerin tätig sein können, müssen – egal wie –, aber ich hatte mich entschlossen, entweder auszureisen oder etwas völlig anderes zu machen.“ Der Ausreiseantrag war zu gefährlich. Damals lebte sie mit ihrem jetzigen Mann zusammen und beiden drohte, nur ohne Kinder in den Westen ausreisen zu können. „Das war ja so ein Druckmittel.“

„Den ganzen steinigen Weg gegangen“

Doch bevor Genrich „als einzige Private in Potsdam“ ihre „Boutique Karin“ für Damenoberbekleidung und Accessoires am 27. Juli 1987 eröffnen konnte, ist sie „den ganz steinigen Weg gegangen. Aber Sie wissen doch: Auch wenn einem Steine in den Weg gelegt werden, kann man dann daraus etwas Schönes bauen.“ Genau das tat sie: Aus einem Neun-Quadratmeter-Verkaufsraum mit angrenzender Wohnung, beides in einem unzumutbaren Zustand, baute sie sich ihr erstes Einzelhandelsfachgeschäft in der Gutenbergstraße, „dritter Hinterhof Zille“. Vorausgegangen waren vier Jahre Kampf mit den Behörden, bis „man dann gesagt hat: Also diese Nervensäge, gebt ihr das Gewerbe, aber Ware kriegt sie nicht.“

„Das würde ich gern noch tun: Coaching für Quereinsteigerinnen, Akademikerinnen und Selbstständige in der zweiten Lebenshälfte, die noch einmal etwas Neues wagen möchten. Es wäre für den Handel ein Gewinn, sie dafür zu begeistern.“

Folglich gilt, nicht aufhören, immer wieder anzufangen: Auf Messen bekommt sie nur die „Brosamen“. Drei Tage pro Woche ist ihr Geschäft geöffnet, an den anderen Tagen reist sie quer durch die DDR, um sich Knöpfe hier, Reißverschlüsse da und den Stoff wieder woanders zu organisieren. Mit im Gepäck: ein bisschen Obst hier, Eingewecktes da und Spargel dort und immer die Frage: „Haben Sie Restanten?“ Oder sie fahndet nach Ware zweiter und dritter Wahl, die eigentlich für die Exquisitgeschäfte oder für den Export bestimmt ist, bis sie ihr Netzwerk von Sympathisanten, die ihr fehlerfreie Ware geben, aufgebaut hat. Sie entwirft Kleidungsstücke mitunter selbst und sucht sich Näherinnen, wobei auch deren Auftragsvolumen streng reglementiert wird.

Und es gibt noch das „Preiskarteiblatt“, auf dem „fein säuberlich“ Herkunft, Gestaltung sowie der avisierte Preis des zukünftigen Kleidungsstücks aufgezeichnet werden müssen, und schließlich entscheidet die „Preisfindungskommission“, ob und zu welchem Preis angefertigt wird. „Und dann durfte ich elf Prozent Handelsspanne aufschlagen, die ja noch einmal mit 89 Prozent versteuert wurde. Ja, es klingt alles abenteuerlich, aber ich war so besessen von dem, was ich wollte. Es hat unglaublich viel Stress gemacht, aber es war solch ein Glücksgefühl, das machen zu dürfen, und nicht das, was die anderen sagten.“ Zum Beispiel für einen „Rock mit Petticoat und einen tollen roten Gürtel durfte ich ja nur ganz niedrige Preise, keine Exquisitpreise nehmen“, sagt sie und erklärt: „Eigentlich hätte ich Kommissionshändlerin werden müssen, aber für die HO war ich zu unbedeutend. Der Konsum wollte mich auch nicht. Mich wollte keiner, und die haben mir wirklich gesagt: ‚Lass sie doch machen, die schafft das nie!‘“

Freie Marktwirtschaft – grenzenlos und herausfordernd

Nach der Maueröffnung und dem Glück, das Karin Genrich als zutiefst „freiheitsliebende“ Frau damit verbindet, hört sie nicht auf, immer wieder aufs Neue nach Lösungen zu suchen und damit Erfolg zu haben. Jahrelang konfrontiert mit der „saumäßigen Planwirtschaft“, erlebt sie „das fast Grenzenlose“ der freien Marktwirtschaft als Herausforderung: „Man hat ja gar kein Preisgefüge im Kopf gehabt.“ Die Währungsunion steht vor der Tür und damit die Sorge, ob sie vor der Konkurrenz aus dem Westen besteht: „Sie konnten ja nicht davon ausgehen, dass die Kunden einem einfach treu bleiben. Man wusste nicht, was auf einen zukommt. Wirst du es schaffen? Ich habe mich immer wieder infrage gestellt. Und aus dem Überangebot ein verkäufliches Sortiment zusammenzustellen, das aber auch schön sein sollte, war gar nicht so einfach.“ Aber „ich sah ja, für den Osten war ich schon ein Trendsetter“, sagt sie und strahlt.

Mit sicher sehr viel Kraft und treuen Stammkundinnen bis heute sowie mit Aufmerksamkeit weckenden, mitunter monatlichen Modenschauen auf öffentlichen Plätzen hat sie es geschafft. Verschiedenen Schikanen zum Trotz: Genrich erzählt vom Kampf um ein weiteres Geschäft in Potsdams City – „was da alles für Deals gelaufen sind, denn da schwammen ja viele wieder in den Amtsstuben wie die Fettaugen in der Suppe“. Der Verkaufsraum, der ihr in der Brandenburger Straße zugestanden wird, hat „ein löchriges Dach und ist vollgestopft mit Kühlzelle, alter Ware und Möbeln, also mit Schamott“. Dafür soll sie 32 000 D-Mark zahlen. Sie berichtet von einem unbrauchbaren Tresor zum unverschämten Leasing über fünf Jahre sowie von Beratern, „die versucht haben, einen über den Tisch zu ziehen“, mit angeblichen Kosten „bis zu 350 000 D-Mark für die Instandsetzung“.

Ist das Leben ein Kampf? „Nein, eine Herausforderung, und der stelle ich mich. ‚Es geht nicht‘, das gibt es bei mir nicht. Ich denke sofort in Lösungen. Alles ist Teil einer Lösung, nicht Teil eines Problems. Sie müssen sich den Erfolg nicht erkämpfen, sondern erdienen.“

Insgesamt vier Geschäfte in Potsdam sowie die Karin Mode & Design GmbH in Babelsberg hat Genrich auf die Beine gestellt und 18 Frauen ausgebildet. Heute residiert sie einzig mit ihrem Fachgeschäft „Karin Genrich“ in der Jägerstraße 24/25, das sie seit 2011 mit Filialleiterin Christina Kriegelstein führt. „All das hat mich geprägt, es hat mich stärker, kreativ gemacht. Ich musste einfach aus nichts etwas machen oder aus wenig viel.“

Ja nicht aufhören, immer wieder anzufangen, und immer wieder anfangen, ja nicht aufzuhören. Das weckt Vertrauen: Die amtierende Präsidentin des HBB vereint 2010 bei der geheimen Wiederwahl 100 Prozent der Stimmen auf sich. „Mein Herz hat geklopft wie sonst was! Wenn Sie fünf Jahre einen ehrenamtlichen Job ausgeübt haben, wollen Sie wissen, mit wie viel Prozent Sie wiedergewählt werden.“ Und Genrich verrät: „Ich hatte mir morgens gesagt: Wenn ich keine 70 Prozent bekomme, trete ich nicht mehr an.“ Nur ihr Mann und HBB-Hauptgeschäftsführer Nils Busch-Petersen wussten von ihrer persönlichen Messlatte. Aber sowohl ihr Ehemann, der sie zu „allen Ehrenämtern ermutigt und gesagt hat: ‚Du bist gut, und du solltest das nach außen tragen‘“, als auch Busch-Petersen, „der gleich meinte: ‚Das glauben Sie doch selbst nicht. Ihr Standing ist viel besser‘“, glaubten an sie. Schließlich entschieden alle Delegierten „querbeet vom kleinsten Fachgeschäft bis zum Kaufhof, dass meine Arbeit gut oder zumindest richtig war. Diese Wiederwahl mit 100 Prozent konnte ich mir nicht mal in meinen kühnsten Träumen vorstellen.“

Genrich erhielt 2001 den Sonderpreis der Oskar-Patzelt- Stiftung für ihre Leistungen in der Aus- und Weiterbildung sowie für ihr soziales Engagement. © Oskar-Patzelt-Stiftung

Genrich erhielt 2001 den Sonderpreis der Oskar-Patzelt- Stiftung für ihre Leistungen in der Aus- und Weiterbildung sowie für ihr soziales Engagement. © Oskar-Patzelt-Stiftung

Sachwalterin der Kleinen

Kein Wunder also, dass Karin Genrich seit letztem Jahr auch im HDE-Vorstand sitzt und schon 2012 erstmals für dieses Amt angefragt worden war. Die hauptamtlich ehrenamtliche Einzelhändlerin, die schließlich auch noch ihren Laden hat, muss sich immer wieder entscheiden, für was sie sich engagiert: „Aber es ist so, dass ich immer werbe, beim BTE (Bundesverband des deutschen Textileinzelhandels) und in allen Gremien: ‚Bitte Frauen, kommt!‘ Der Handel wird im Wesentlichen von Frauen repräsentiert, und wir brauchen Frauen. Die haben ein anderes Verständnis“, sagt sie. Und fügt an: „Aber wissen Sie, da müssen ja auch Männer Anreize bieten. Das heißt also, sie müssen den Frauen das Gefühl geben, dass sie willkommen sind, sie sollten sie nicht nur dulden, sondern fördern. Auf der anderen Seite müssen Männer sie auch ein Stück entlasten, indem sie akzeptieren, dass Frauen immer mehrere Rollen haben.“

„Die Verdis gehen doch auch mit ihren Familien sonntags essen oder die Reporter in ihre Redaktion. Das ist doch tarifrechtlich geregelt; wir überregulieren.“

Karin Genrich, die als HDE-Vorstandsmitglied definitiv ihre „Daseinsberechtigung in dieser Runde“ fühlt, hat als Einzelhändlerin „mit der Verkaufsfläche einer Umkleidekabine von Karstadt“ das Selbstverständnis einer „Sachwalterin der Kleinen“: „Es muss doch auch jemanden für die Kleinen geben. Ich bin eine Mutmacherin. Ich versuche, denjenigen Mut zu machen, die eine Nische haben. Gemeinsamkeit macht stark. Das ist ja meins. Wir können nicht größer und nicht viel besser sein, aber wir können anders sein. Und das ist das Einzige, weshalb ich auch an dieser Stelle sitze“, sagt sie und verfällt umgehend ins Politisieren: „Denn eines steht fest: Uns eint ein Ziel, ob klein oder groß: Wir alle sind dafür da, dass wir unsere Kunden noch besser versorgen, dass wir den stationären Handel weiter nach vorn bringen und ihm auch in den Medien ein Standing geben.“ Thema Sonntagsöffnungszeiten: „Dass Politiker wie durch eine Wand gehen, Scheuklappen haben und überhaupt nicht beachten, dass der Onlinehandel alles überwältigt – wo ist denn da die Chancengleichheit? Die Verdis gehen doch auch mit ihren Familien sonntags essen oder die Reporter in ihre Redaktion. Das ist doch tarifrechtlich geregelt; wir überregulieren. Jeder sollte frei sein, zu entscheiden.“ Auch der drohende „Verfall“ der Innenstädte bewegt Genrich. Sie will die Diversität des Handels als „etwas für die Seele“ bewahren und mahnt bezahlbare Mieten an. „Die Großen sterben laut, die Kleinen sterben leise.“

„Es muss doch auch jemanden für die Kleinen geben. Ich versuche, denjenigen Mut zu machen, die eine Nische haben. Gemeinsamkeit macht stark.“ © sebastian-busse.com

„Es muss doch auch jemanden für die Kleinen geben. Ich versuche, denjenigen Mut zu machen, die eine Nische haben. Gemeinsamkeit macht stark.“ © sebastian-busse.com

Karin Genrich fühlt sich „wie eine Ruferin in der Wüste. Ich versuche halt, mich immer mit meinem gesunden Menschenverstand einzusetzen“, sagt sie und mahnt umgehend erneut: „Ich bin jemand, der gern konkret arbeitet, mit Ergebnis. Warum sollte ich mir Ämter aufladen, wo ich wieder Tage und Stunden versitze! Ob in Gremien von der Stadt, vom Land – egal wo: Ich bin immer ein bisschen unglücklich, wenn zum Schluss so wenig rauskommt oder wenn etwas nach einer gewissen Zeit wieder verworfen wird. So eine Redundanz will ich nicht haben.“ Gleichzeitig hat sie den Mut zur Lücke und delegiert die Teilnahme an Podiumsdiskussionen oder Fernsehtalkshows, „wo ich nur Masse und zu wenig Klasse bieten könnte, weil ich nicht so gut im Stoff stehe.“ Und sie ergänzt: „Jeder von uns gerät an Grenzen. Dann zu fragen: ‚Wer könnte mir jetzt denn mit Rat und Tat zur Seite stehen?‘, das ist mein Credo.“

Auf der Suche nach Unterstützung

Als Potsdamer Unternehmerin unterstützt Karin Genrich viele Vereine vor Ort, damit diese wiederum nicht an ihre finanziellen Grenzen stoßen: Betroffene von Mukoviszidose, darmlose Kinder, das Hospiz oder die Krebshilfe. „Ich schau immer, wer gerade etwas dringend braucht.“ Und sie erzählt, als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre, dass sie dem Frauenhaus jährlich Sachspenden in Höhe von „10 000 bis 15 000 Euro Einkaufswert“ zukommen lässt. Aus dem Erlös der Kleidung, den das Autonome Frauenzentrum auf Basaren erwirtschaftet, wird das Frauenhaus instand gehalten. Ausserdem suchen sich die Frauen Kleidungsstücke aus. Einige der „geprügelten Frauen“ besuchen Genrich in ihrem Geschäft, um sich zu bedanken. „Man glaubt nicht, wenn Menschen etwas Schönes anhaben, das sie sich nie leisten könnten, wie sich damit auch ihr Selbstwertgefühl erhöht. Es ist für mich etwas so Schönes, das zu erkennen.“ Warum sollte irgendjemand jemals auf die Idee kommen, Karin Genrich möge irgendwann anfangen, aufzuhören?

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