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Mehr Umsatz durch Personalisierung

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Bis zu sechs Prozent mehr Umsatz können im E-Commerce generiert werden, wenn spezifische, automatisierte Personalisierungsmaßnahmen in Onlineshops umgesetzt werden. Pop-up-Meldungen oder Änderungen an Schaltflächen können hingegen sogar einen negativen Effekt haben, so eine aktuelle Studie.

Verglichen mit herkömmlichen Optimierungen, die etwa die Farbe und Position der Schaltflächen betreffen, erweisen sich Maßnahmen wie Produktknappheit, Kaufzeitlimits und die Anzeige der Kaufgewohnheiten anderer User (Social Proof) als effektivere Taktiken. Qubit, Softwareanbieter für Echtzeit-Personalisierung, veröffentlicht zum Markteintritt in der DACH-Region einen detaillierten Bericht über Personalisierungsmaßnahmen in Onlineshops.

Die umfassende Meta-Analyse besteht aus einer von PricewaterhouseCoopers verifizierten Langzeitstudie, die Ergebnisse aus mehr als zwei Milliarden User Journeys und 120 Millionen Käufern liefert. In einer weiteren repräsentativen Studie wurden im Oktober 2017 über 1.000 Verbraucher in Deutschland zu ihrem Nutzerverhalten und ihrer Akzeptanz für Personalisierungsmaßnahmen befragt. Die Auswertungen beider Studien spiegeln das ungenutzte Potenzial durch personalisierte und optimierte Kundenansprache im Onlinehandel wider.

Der Großteil der befragten Online-User habe eine sehr hohe Akzeptanz und Erwartungshaltung für ein personalisiertes Shoppingerlebnis, so die Studienautoren. 83 Prozent der Verbraucher gaben an, dass sie bereit wären, zu einer Website mit einem besseren, persönlichen Service zu wechseln. Die Mehrheit (69 Prozent) der Befragten zeigte sich bereit, ihre Präferenzen mit Unternehmen zu teilen, wenn dadurch ihr Einkaufserlebnis verbessert wird, aber nur knapp die Hälfte (49 Prozent) gaben an, dass ihre bevorzugten Onlineshops sich bereits bemühen, diese anhand ihrer Vorlieben und persönlichen Interessen zu personalisieren.

Der umfassende Bericht besteht aus einer Meta-Analyse und einer Verbraucherbefragung. Für die Meta-Analyse hat Qubit über drei Jahre mehr als zwei Milliarden globale User Journeys sowie 120 Millionen Käufe aus 12,5 Milliarden Datensätzen seiner Kunden kategorisiert und analysiert, um die Umsatzsteigerung durch mehrere Optimierungsmaßnahmen für E-Commerce-Unternehmen zu ermitteln. Die vollständige, unabhängige Bewertung von PwC lesen Sie hier.

Für die Verbraucherbefragung wurden im Oktober dieses Jahres 1120 Online-User in Deutschland zu ihrem Online-Shoppingverhalten und ihren Präferenzen befragt. Ausführliche Ergebnisse beider Studien finden Sie nach Angabe Ihrer Kontaktdaten hier in dem Bericht “Sechs Prozent Umsatzsteigerung”.

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