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Stadtgespräch

© Sebastian Pfütze

Selbst wenn manche Großstadt im alten Glanz erstrahlt, sehen viele Kommunen einer düsteren Zukunft entgegen. Vielerorts drohen ­Frequenzrückgang, Leerstand und Verödung. Fünf Teilnehmer der Dialogplattform Einzelhandel diskutieren auf Basis erster Ergebnisse der Studie „Vitale Innenstädte 2016“ über neue Perspektiven für ­kleine und mittlere Städte sowie den ländlichen Raum. Interview: Mirko Hackmann

Demografischer Wandel, verändertes Konsumentenverhalten und E-Commerce setzen der Innenstadt zu. Wird die Bedeutung des Einzelhandels für die Attraktivität der City künftig abnehmen?

Reink: Wir werden weiterhin prosperierende Städte haben. Tendenziell sind das eher Metropolen, aber auch viele Großstädte. Bei kleineren Städten entscheidet die räumliche Lage: Ein ländlich gelegenes Mittelzentrum hat eine andere Attraktivität als eine Stadt gleicher Größe in der Peripherie einer Metropole. Es wird also Städte geben, in denen die Rolle des Einzelhandels eine andere sein wird; er wird dort weniger Frequenz als bislang anziehen. Die betroffenen Städte sind aufgerufen, die geringere Sogwirkung durch andere Funktionen aufzufangen.

von Kempis: Aber es ist schon eine wichtige Erkenntnis der Dialogplattform, dass der Einzelhandel Frequenzbringer Nummer eins ist und auch weiterhin ein sehr wichtiger Frequenzbringer bleiben wird. Unsere Dialogplattform bildet die ganze Bandbreite der Stakeholder ab, die vom Strukturwandel im Einzelhandel betroffen sind: Von Unternehmen, Verbänden, Kammern, Bund, Ländern und Kommunen sowie aus der Wissenschaft und dem City- und Stadtmarketing sind Vertreter beteiligt. Diese Experten haben aufgezeigt, was Kommunen für den Einzelhandel tun können – zum Beispiel die Stelle eines engagierten Kümmerers schaffen und für eine gute Verkehrsinfrastruktur sorgen.

Was können neue oder alternative Attraktoren für die Innenstädte sein?

Hedde: Nach wie vor gehen Menschen in sechs von zehn Fällen in die Stadt, weil sie einkaufen wollen. Aber das Einkaufsverständnis wird ein anderes: Die Menschen suchen ein umfassendes Freizeiterlebnis. Dann wird es natürlich spannend, wie sich eine Stadt mit ihren Händlern aufstellt…

Reink: Wahrscheinlich werden wir zu neuen Kooperationen kommen müssen. Wir reden ja sehr häufig von Funktionsvielfalt und Agglomerationsvorteilen. Warum sollte der Handel nicht mit Museen oder Stadtbibliotheken kooperieren? Dies könnte nach dem Prinzip geschehen: Wer nachweisen kann, dass er in diesem oder jenem Museum war, erhält Sonderkonditionen.

Erste Ergebnisse der aktuellen Studie „Vitale Innenstädte“ zeigen, dass, unabhängig von der Stadtgröße, überall rund 40 Prozent der Besucher von auswärts kommen. Lässt sich daraus ableiten, dass deutschlandweit annähernd gleichwertige Lebensbedingungen herrschen und die Nahversorgung flächendeckend funktioniert?

Hedde: Dass es wünschenswert wäre, die Nahversorgung bundesweit zu sichern, ist sicher ein Thema. Wir müssen uns genau anschauen, wie einzelne Standorte hinsichtlich ihrer Zugkraft zu bewerten sind. Und selbst wenn dies nicht gern gehört wird, gibt es auch Standorte, die verloren sein werden.

Heinemann: Wobei der Onlinehandel heute eine Alternative darstellt: Entweder fahre ich in die nächstgrößere Stadt – oder ich kaufe online ein. Folglich kommt es gar nicht mehr so sehr darauf an, ob in jedem Dorf ein kleiner Händler vor Ort ist.

Reink: Wenn aber selbst in Städten unter 25 000 Einwohnern rund 40 Prozent der Kunden von außerhalb kommen, verfügen diese Grundzentren über ein Einzugsgebiet, aus dem die Menschen dort hinfahren. Das deutsche Städtesystem scheint zu funktionieren.

Wenn dies der Fall ist, warum geht das IFH dann davon aus, dass bis zum Jahr 2020 etwa 50 000 der stationären Händler verschwunden sein werden?

Hedde: Wir haben das 2014 in der Rückschau bis zum Jahr 2010 aus der Umsatzentwicklung im Onlinehandel abgeleitet. Nun aber verzeichnet der Handel in den vergangenen drei Jahren Wachstumsraten, wie wir sie zuletzt vor 15 Jahren gesehen haben. Offenbar scheint der deutsche Binnenmarkt aufgrund der niedrigen Zinsen, der guten Beschäftigungssituation und der hohen Inlandsnachfrage besser zu funktionieren als gedacht. Dieses Jahr werden wir neue Zahlen berechnen, die wohl niedriger ausfallen werden.

Welche Anforderungen stellen Besucher heute an Innenstädte?

von Kempis: Die Menschen wünschen sich ein modernes und attraktives Ambiente, zu dem heute auch freies WLAN und im Digitalen geschultes Personal zählen. Zudem bedarf es einer gesunden Mischung aus attraktiven Filialisten und inhabergeführten Fachgeschäften. Stimmen muss auch der Mix der Funktionen Handel, Gastronomie, Freizeit, Kultur und Wohnen. Ein Stadtzentrum ohne Wohnraum ist am Abend tot.

Gerber: Wenn aber die Herausforderung darin besteht, Alleinstellungsmerkmale im Handel und in der Gastronomie zu kreieren, muss man sich im Wettbewerb von den Nachbargemeinden abheben. Mit H&M und Starbucks allein funktioniert das nicht. Eine Innenstadt als Erlebnisort lebt von der Inszenierung des öffentlichen Raums, der Gestaltung öffentlicher Infrastruktur und von der Angebots- und Nutzungsvielfalt. Das ist eine Aufgabenstellung, die nur im Rahmen einer kooperativen Stadtentwicklung zukunftsorientiert gelöst werden kann.

Ist denn der Handel selbst entsprechend innovativ aufgestellt, um den Bedürf­nissen der Kunden, vor allem aus den jungen Zielgruppen, gerecht zu werden?

Hedde: Heute dreht sich alles um die Digitalisierung: Anbindung ans freie WLAN, schnelles Internet, Cross-Channel-Services. Dafür bedarf es klarer gesetzlicher Grundlagen, einer modernen Infrastruktur und Handelsunternehmen, die dies bedienen. Kleine Händler allein können außerhalb von Shoppingcentern wenig dazu beitragen, weshalb den Themen Franchise und Verbundgruppe eine neue Bedeutung zukommt.

Reink: Zudem dürfen wir die Jugend nicht verlieren. Das heißt, Innenstädte müssen Bestandteil der Jugendkultur bleiben. Dazu müssen sie kostenlos eine schnelle digitale Kommunikation ermöglichen.

Heinemann: Das ist eine große Herausforderung für die Händler. Als ECE versuchen wir gerade, die Händler mit ihren Warenwirtschaftssystemen ins Internet zu bringen, damit der Kunde, der auf sein Smartphone schaut, das gesuchte Produkt nicht nur bei einem Onlinehändler findet, sondern eben auch bei einem Stationärhändler in 100 Metern Entfernung. Zudem müssen Städte und Immobilieneigentümer in den öffentlichen Raum investieren und für Sicherheit, Sauberkeit, ansprechende Fassaden und eine gute Erreichbarkeit sorgen – nur so können die Innenstädte die anspruchsvoller gewordenen Kunden gewinnen. Da lässt sich mit Förderprogrammen vieles erreichen.

Städte welcher Größe und Lage sind besonders herausgefordert?

Gerber: Gerade die kleineren und mittleren Städte sind in besonderem Maße gefordert, sich den Veränderungen anzupassen. Aber auch strukturschwache Oberzentren könnten schon bald an einem Scheideweg stehen. Die Frage ist, wie sie eine attraktive Handelsstruktur aufrechterhalten können, die dazu einlädt, einen Einkaufsbummel mit einem Besuch des Marktplatzes zu verbinden, um sich dort mit anderen zum Reden, Essen und Trinken zu treffen – der öffentliche Raum als Raum der Begegnung. Immobilieninvestoren denken betriebswirtschaftlich, blicken auf das Einzugsgebiet und dessen Potenziale. Grundversorgung ist für sie kein Thema.

Hedde: Intra- und interkommunale Kooperationen könnten helfen, das Problem der Grundversorgung zu entschärfen. Doch vielerorts herrscht noch immer Kirchturmdenken. Dabei könnten vor allem in peripheren Lagen kooperative Ansätze Erfolg versprechend sein.

Reink: In Zukunft werden wir Standorte haben, wo sich die Bevölkerung halbiert hat: Mecklenburg-Vorpommern, nördliches Sachsen-Anhalt, nördliches Brandenburg beispielsweise. Diese Entwicklung stellt eine große Herausforderung dar, der man sich schon heute stellen muss. Eine Stadt wie Prenzlau zum Beispiel verfügt über einen großen Einzugsbereich und eine hohe Zentralität. Das Gleiche gilt für Neubrandenburg. Von dort sind die großen Zentren so weit entfernt, dass die Bevölkerung weiterhin auf diese Städte fokussieren wird. Probleme bekommen mäßig attraktive Städte im Einzugsgebiet eines Oberzentrums oder eine Metropole. Es muss also nicht immer nur der ländliche Raum sein, der abfällt, es kann häufig auch die Speckgürtel der Metropolen betreffen. Die Innenstadt-Studie zeigt, wie lange Besucher sich in einer Stadt aufhalten. Hier spielt die gestalterische Qualität mit Plätzen und Freiräumen eine große Rolle.

Heinemann: Es hilft natürlich sehr, wenn eine Stadt attraktiver wird und Investitionen fließen. Welche Erfolge sich erzielen lassen, sieht man in Braunschweig. Die Schloss-Arkaden haben die Stadt ungemein nach vorn gebracht. Aber wichtig war, dass die Stadt und andere Immobilieneigentümer aufgrund unseres Impulses ebenfalls investiert haben. Eine pittoreske Altstadt allein hilft nicht, wenn kein attraktiver Einzelhandel da ist…

von Kempis: … dann stirbt die Stadt in Schönheit. Damit dies nicht geschieht, muss an vielen Punkten angesetzt werden: Neben einem attraktiven Einzelhandelsangebot spielt die Multifunktionalität mit Freizeit, Gastronomie und Wohnen eine große Rolle. Viele Städte müssen ihre On- und Offline-Erreichbarkeit verbessern.

© Sebastian Pfütze

Häufig heißt es, durch ein professionelles Citymarketing ließe sich viel bewegen. Wie aber kann es gelingen, die zum Teil divergierenden Interessen von Bürgern, Kunden, Händlern, Immobilienbesitzern sowie von Politik und Verwaltung konstruktiv zusammenzuführen?

von Kempis: Entscheidend ist, dass Immobilieneigentümer, Händler und die Stadt gut zusammenarbeiten. Dann weiß der Immobilieneigentümer, was der Händler, der in seiner Immobilie sitzt, zur Weiterentwicklung braucht. Und die Stadt weiß, was die beiden benötigen – und kann entsprechend handeln und investieren. Wichtig sind also Netzwerkdenken und Netzwerkkooperation.

Hedde: Aber solch ein Netzwerk funktioniert nur, wenn es einen Kümmerer gibt, der immer wieder Dinge anstößt, sich unermüdlich engagiert und die Fäden zusammenhält. Das ist die Rolle des Stadtmarketings. Entsprechend wichtig ist die kommunikative Kompetenz dieser Person. Es wäre deshalb wünschenswert, eine entsprechende Aus- oder Fortbildung zu etablieren.

Reink: In der Praxis passen aber die Vielfalt der Aufgaben und personelle und finanzielle Ausstattung häufig nicht überein.

Gerber: Zu den wichtigen Ressourcen gehört zudem die Rückgriffsmöglichkeit auf Kontaktnetzwerke, letztlich also die Macht der Organisation über Zuständigkeiten und Aufgaben. Citymarketingorganisationen ohne städtische Unterstützung werden selbst bei größter Anstrengung zur Selbstfinanzierung und höchster qualitativer Arbeit weder dem strategischen Anspruch gerecht werden noch auf Dauer existieren können.

Welche Rolle spielen moderne ­Verkehrs- und Infrastrukturkonzepte?

Gerber: Die autogerechte Stadt galt immer als Nonplusultra, weil man dachte, alle Kunden wollten mit dem Kofferraum am liebsten bis vor die Ladentür fahren. Diese Auffassung hat sich überlebt. Generell unterliegt die Mobilität im Moment grundlegenden Veränderungen, weil der Besitz eines Autos für junge Leute deutlich an Relevanz verloren hat. Dieses veränderte Mobilitätsverhalten hat den positiven Effekt, dass die Innenstädte wieder mehr zu Orten des Erlebens und der Begegnung werden können.

Heinemann: Nach wie vor besteht jedoch das Problem, dass wir überkommene Vorgaben haben, was die Zahl der Stellplätze anbelangt. Es gibt erste Kommunen, die Regularien abbauen, weil die Menschen ihr Mobilitätsverhalten verändern. Die kommen heute häufiger mit dem ÖPNV oder mit dem Rad. Darum ist es fragwürdig, dem Betreiber weiter vorzuschreiben, wie viele Parkplätze er vorzuhalten hat. Er kennt seine Kunden und kann diese Frage selbst beantworten.

Was kann der Gesetzgeber noch tun, um Kommunen und Händlern mehr Handlungsspielraum zu verschaffen?

von Kempis: Die Empfehlungen der Dialogplattform an den Bund betreffen ganz unterschiedliche Bereiche. Zentral ist sicher das Thema Breitbandausbau, um die Digitalisierung des bislang stationären Handels voranzutreiben. Zudem haben wir den Ruf nach einem eigenständigen Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann vernommen, der dazu dienen soll, den Nachwuchs fit für die digitale Zukunft zu machen. Ebenfalls ein großes Thema ist der Bürokratieabbau. Ihn voranzutreiben, liegt nicht allein in der Hand des Bundeswirtschaftsministeriums. In strittigen Punkten werden wir prüfen müssen, wie wir Bewährtes erhalten und trotzdem mehr Flexibilität ermöglichen.

Hedde: Zudem wäre es wichtig, gerechte und praktikable Rahmenbedingungen für den grenzüberschreitenden Onlinehandel durchzusetzen. Da geht es um Geoblocking, Haftungsfragen und faire Bedingungen bei der Besteuerung von Plattformanbietern. Zudem gilt es, angesichts des wachsenden E-Commerce, die Ladenöffnungszeiten im stationären Handel zu liberalisieren.

Heinemann: Einigkeit besteht, dass wir die Innenstadt vor der grünen Wiese schützen müssen. Doch innerhalb der Innenstadt müssen wir generell flexibler werden. Da geht es um bauliche Themen, aber ebenso um Sortimentsfragen. Der stationäre Einzelhandel verändert sich heutezutage so schnell, dass sich auch die Flächenanforderungen ständig wandeln. So sind die ursprünglich in Bebauungsplänen festgelegten Sortimentsgrößen nach wenigen Jahren obsolet. Diese Festlegungen in einem dreijährigen Bebauungsplanverfahren zu verändern, geht an der Wirklichkeit vorbei. Das muss schneller gehen, denn kein Mieter wartet so lange.

von Kempis: Hier berühren wir den kontrovers diskutierten Paragrafen 11, Absatz 3 der Baunutzungsverordnung und die Frage, ob man ihn flexibler anwenden könnte oder ob er zu starr ist. Der Wortlaut lässt unseres Erachtens eine flexible Anwendung zu…

Reink: Wir reden seit Jahrzehnten über diesen Paragrafen und stellen immer wieder fest: Eigentlich gibt er alles her, nur in der Anwendung läuft es nicht so richtig. Jetzt soll eine Arbeitshilfe erstellt werden. Das ist gut. Was uns überdies ärgert, sind Vorschriften in der Musterbauordnung oder zu Fragen des Lärm- respektive Brandschutzes oder die Energieeinsparverordnung. Hier ist über die Jahrzehnte ein kaum zu durchdringendes, kostentreibendes Geflecht aufgebaut worden. Da müssen wir ran!

von Kempis: Das alles ist bei uns angekommen. Wir nehmen es in unsere Empfehlungen auf. Für das Ministerium hat der Bürokratieabbau eine hohe Priorität.

Studie „Vitale Innenstädte“
Wie sieht die Zukunft der deutschen Innenstädte aus und was wünschen sich Innenstadtbesucher von ihren Stadtzentren? Diese Fragen liegen der bundesweit angelegten Untersuchung „Vitale Innenstädte 2016“ zugrunde, die das IFH Köln gemeinsam mit den Kooperationspartnern HDE nebst seinen Handelsverbänden, bcsd, Galeria Kaufhof, zwölf IHKs und weiteren lokalen Partnern durchgeführt hat. In über 120 deutschen Städten aller Größen und Regionen wurden zeitgleich Innenstadtbesucher zu ihren Einkaufsgewohnheiten und zu ihrer Einschätzung hinsichtlich der Attraktivität der Innenstadt befragt. Ziel ist es, den Partnern in Handel und Verwaltung dringend benötigte Basisinformationen über die Positionierung ihrer Stadt aus Sicht der Besucher als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen liefern zu können. In den kommenden Ausgaben wird das handelsjournal die Ergebnisse im Rahmen einer Serie im Detail vorstellen.

 

Dialogplattform Einzelhandel
Um insbesondere dem mittelständischen Einzelhandel neue Perspektiven aufzuzeigen und einer Verödung der Innenstädte sowie einer Unterversorgung im ländlichen Raum entgegenzuwirken, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Dialogplattform Einzelhandel initiiert. Unter Einbeziehung und aktiver Teilnahme relevanter Stakeholder-Gruppen (Unternehmen, Verbände, Kammern, Wissenschaft, Gewerkschaften, Bund, Länder, Kommunen etc.) zielt die Dialogplattform Einzelhandel darauf ab, neue Sichtweisen, Lösungsansätze, Schlüsselstrategien, Handlungsempfehlungen und Best-Practice-Beispiele zu erarbeiten. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

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