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Weihnachtsshopping mit weniger Geld

Die deutschen Konsumenten sind bereits mit Weihnachtsshopping beschäftigt. Ein Drittel der Bundesbürger (32 Prozent) hat schon vor November mit dem Geschenkekauf begonnen – jeder Fünfte (21 Prozent) sogar schon vor Oktober.

Vor allem ein beträchtlicher Teil der Eltern (44 Prozent) ist bemüht, die Erfüllung der Kinderwünsche frühzeitig sicherzustellen – so die repräsentative Weihnachtsstudie von deals.com. Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Studie gehört außerdem: Die Deutschen machen sich aufgrund der finanziellen Belastung Sorgen und wollen Weihnachten dieses Jahr eher sparsam angehen. Allerdings befürchtet vor allem fast die Hälfte der unter 30-Jährigen (46 Prozent), dass die Besorgungen für die Feiertage sie in Geldnöte bringen werden. Die finanzielle Belastung geht sogar so weit, dass jeder siebte Deutsche (15 Prozent) – 27 Prozent der unter 30-Jährigen – voraussichtlich den Dispokredit beanspruchen muss, um die Weihnachtseinkäufe zu stemmen.

Kein Wunder also, dass viele Deutsche den Gürtel enger schnallen wollen: 38 Prozent wollen ihre Weihnachtsausgaben im Vergleich zum Vorjahr senken – nur 16 Prozent planen, diese zu erhöhen. Jeder sechste Bundesbürger (16 Prozent) shoppt das ganze Jahr über Weihnachtsgeschenke, um so die Kosten zu verteilen .Jeder Dritte (31 Prozent) will zudem Geschenke basteln und so sparen. Bewussteres Shoppen ist Trend: Fast zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) wollen beim Weihnachtseinkauf dieses Jahr verstärkt auf den Preis achten. 57 Prozent planen die Nutzung von Gutscheinen und Sonderangeboten – vor allem Frauen erweisen sich dabei als echte Schnäppchenjägerinnen (64 Prozent). Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent), darunter acht von zehn Frauen (81 Prozent), sind von Stolz erfüllt, wenn sie ein Weihnachtsgeschenk zum besten Preis ergattern.

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