Alle Informationen für den Handel

Technik & Prozesse

Marktführerschaft beim Green-Building

Die Rewe Group treibt ihr Green-Building-Programm voran. Dabei setzt das Unternehmen beim organischen Wachstum im In- und Ausland konsequent auf nachhaltige Immobilien und das sowohl bei Eigen- als auch bei Mietobjekten.

Mittlerweile wurden bereits mehr als 70 Standorte nach den Green-Building-Anforderungen eröffnet oder mit der Umsetzung begonnen. Damit löst die genossenschaftliche Handelsgruppe den selbstgesetzten Anspruch ein. Ein weiterer Meilenstein sei dabei die Eröffnung des ersten nach dem DGNB-Standard in Gold errichteten Penny-Marktes am 24. September in Offenbach – ein Novum für die Branche. Rewe bevorzugt nach eigenen Angaben Immobilien mit stadtnaher Lage bei gleichzeitig guter Anbindung für den privaten wie den öffentlichen Verkehr. Standorte, die dem Kunden qualitativ hochwertige und umfassende Nahversorgung im Wohnumfeld bieten, haben unverändert Konjunktur. Steigende Kosten für Mobilität und wachsende Bedeutung des Online-Handels beschleunigen diesen Trend im stationären Handel zusätzlich.

„Die Format- und Flächendiversifikation ist eine der Hauptstärken der Rewe Group. Wir haben für nahezu jede moderne Handelsimmobilie von 100 bis 5.000 Quadratmeter in der Innenstadt oder am Stadtrand ein optimales Vertriebskonzept. Wir wachsen auf dem hart umkämpften deutschen Markt auch dank eigener Projektentwicklung dynamisch weiter. Um langfristig auf Erfolgskurs zu bleiben, wollen wir die besten Standorte in den besten Lagen. Unseren Partnern bieten wir im Gegenzug nicht nur höchste Betreiberqualität, sondern auf Jahrzehnte sichere Mieteinnahmen“, sagt Christian Mielsch, Vorstandsmitglied der Rewe Group.

Ende 2014 wird Rewe 20 Green Buildings am Netz haben. Weitere 50 Green Building-Projekte sind bereits in Planung und im Bau. In diesem Segment der nachhaltigen und energiesparenden Supermärkte werde Rewe deutschlandweit die Marktführerschaft deutlich ausbauen. Der Grundgedanke dabei ist, Ökologie, Ökonomie, Technologien, Prozesse sowie sozio-kulturelle wie standortspezifische Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen. Im Ergebnis sollen bei der Planung, beim Bau und bei der Nutzung der Immobilie nicht nur die Umwelt geschont und Ressourcen eingespart werden. Weitere Ziele sind auch, die Betriebskosten zu senken, Kunden und Mitarbeitern ein attraktives Umfeld zu schaffen sowie den Investoren ein werthaltiges und wertstabiles Gebäude zu überlassen.

Lesen Sie weiter


Wir freuen uns über Diskussionen und Ihre Kommentare.
Wie in jeder Gemeinschaft ist es notwendig, dass sich alle Teilnehmer an die Netiquette halten. Durch Ihre Kommentare sollen interessante, gewinnbringende Debatten entstehen, an denen sich andere Nutzer gerne beteiligen. Beleidigungen und Schmähreden sind deshalb ebenso tabu wie Diskriminierungen und die unerlaubte Veröffentlichung persönlicher Daten. Bitte verstecken Sie sich auch nicht hinter Pseudonymen, sondern benutzen Sie Klarnamen.

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>