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Schneller, mobiler …

… effektiver: Leistungsfähige Kassensysteme bringen neue Power in die Geschäfte vor Ort. Und es wird immer mobiler — für Mitarbeiter und Kunden.

Unverändert haben leistungsfähige Kassensysteme höchste Priorität unter den IT-Systemen des Handels. Der Checkout ist die Visitenkarte des Händlers: Hier kann es für den Kunden gar nicht schnell genug gehen — egal, für welche Zahlungsart er sich entscheidet. Die Anforderungen an Kassen- und Zahlungssysteme werden immer anspruchsvoller, auch weil neue bargeldlose Zahlverfahren — Stichwort: kontaktlos — auf den Markt kommen. Lag der Fokus früher vor allem auf blitzschnellen Scanvorgängen, um die Warteschlange kurz zu halten, muss die Kasse heute eine ganze Reihe weiterer Systeme schnell und sicher unterstützen. Die heutigen Anforderungen zu erfüllen, gleicht der Quadratur des Kreises: Der Kunde soll ganz nach Belieben aus einem Sammelsurium an Zahlverfahren wählen und eventuell noch Bonus- oder Kundenkarten einsetzen können, aber bei alledem darf keinesfalls eine Verzögerung der Bezahlvorgänge eintreten.

Vor einer ähnlichen Situation stand Marion Rørup, Inhaberin des E-Neukauf in Rockenberg (Kreis Wetterau), als die Modernisierung des gesamten Kassenbereichs anstand. Ziel auch hier: die Beschleunigung der Vorgänge. Die Edeka-Kauffrau entschied sich für eine Lösung mit automatisiertem Bargeldmanagement von Toshiba TEC. An den drei Kassen, die im normalen Betrieb besetzt sind, sorgen die Münz- und Banknotenrecycler des Toshiba-Partners Glory für eine sichere und schnelle Bargeldabwicklung. Alle Kassen des Marktes arbeiten jetzt mit den PoS-Terminals „Toshiba WILLPOS B20“ und der Softwarelösung „Toshiba storeMate“. Um den Arbeitsablauf an den Kassen und damit den Kundenservice zu verbessern, geben die Kunden selbst ihr Münzgeld in die Münzrecycler ein. Sie müssen nicht mehr lange in ihrer Geldbörse herumkramen — „ich glaube, ich hab es passend …“ —, sondern können unsortiert bis zu 50 Münzen in den Schacht werfen. Falls sich darunter Fremdkörper befinden, werden dies e erkannt und über das Ausgabefach zurückgegeben, genau wie das korrekte Wechselgeld.

Ihre Banknoten händigen die Kunden nach wie vor den Kassierern aus, die diese dann in die Banknotenrecycler eingeben. Die Eingabe der Noten und Münzen kann gleichzeitig erfolgen, da das Bargeldmanagementsystem aus separaten Modulen für Münzen und Banknoten besteht. Diese Module können flexibel ausgerichtet werden, so dass sie wie bei Edeka Rørup einerseits durch die Kunden und andererseits durch die Mitarbeiter bedient werden. Für einen schnellen Bezahlvorgang sorgen die einfache Bedienbarkeit und die hohe Geschwindigkeit, mit der die Münzen und Banknoten verarbeitet, sortiert und passend als Rückgeld wieder ausgegeben werden. Eine LED-Anzeige gibt Hinweise über die jeweiligen Arbeitsschritte des Systems und dient somit als Orientierungshilfe. „Wir vertrauen bereits seit vielen Jahren auf die Kassenlösung von Toshiba TEC und sind bei unseren Modernisierungsplänen umfassend beraten worden“, sagt Inhaberin Marion Rørup. „Die neuen Möglichkeiten des automatisierten Bargeldmanagements haben uns von Anfang an überzeugt, da wir unseren Kunden immer einen möglichst guten Service bieten wollen.“ Marion Rørup hat sich zuvor über entsprechende Lösungen von anderen Herstellern informiert. Entscheidend sei letztendlich gewesen, dass sie in allen Fragen zu Hardware, Software und Services mit Toshiba TEC nur einen einzigen Ansprechpartner habe.

Welche Möglichkeiten moderne Kassensysteme dem Handel und seinen Kunden heute bieten, zeigte Anfang des Jahres die Düsseldorfer IT-Fachmesse für den Handel EuroCis. NCR präsentierte hier ein Self-Checkout-System, das gleichzeitig als vollwertige Selbstbedienungskasse und als traditionelle, von Mitarbeitern bediente Kasse eingesetzt werden kann. Vorteil laut NCR: Einzelhändler können damit ad hoc auf Warteschlangen reagieren. Diese SB-Kasse eigne sich vor allem für kleinere Convenience-Läden, die ihren Kunden trotz eingeschränktem Platzangebot die Vorteile des Self-Checkout bieten oder ihre bestehenden SB-Lösungen erweitern möchten. Sie kann entweder als alleinige SB-Kasse oder mit weiteren Expresskassen in einer Reihe als „Selbstbedienungstheke“ aufgestellt werden.

Die GK Software AG hat ebenfalls eine neue Lösung entwickelt, mit der Einzelhändler kostengünstig Self-Checkouts einrichten können. Die Basis dafür ist die Standardsoftware GK/Retail POS. Die neue SB-Lösung ist vollständig in die Hintergrundsysteme von GK/Retail integriert, ermöglicht den Einsatz von Standardhardware entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Ladentyps und bietet identische Prozesse wie an den stationären Kassen. Zusätzlich werden die Kunden selbsterklärend durch den gesamten Scan- und Bezahlprozess geführt. Die Systeme beherrschen dabei unterschiedliche Modi, so dass sie gleichermaßen als selbstbediente Kassen (Self-Checkout) und als herkömmliche Bedienerkassen (PoS) eingesetzt werden können. Das Verkaufspersonal kann die Systeme mit einem iOS-basierten Kontroll-Cockpit — zum Beispiel auf iPod oder iPhone — überwachen und bei Bedarf, etwa beim Verkauf altersbeschränkter Artikel, sofort eingreifen. Die neue Lösung ist laut GK bereits bei einem Schweizer Einzelhändler im produktiven Einsatz.


Am Messestand der TCPOS GmbH standen die Zeichen auf Mobilität. Erstmals präsentierte der IT-Anbieter die Kassenlösung „TCPOS“ auf einem Tablet-PC. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit dem zunehmenden Trend zu mobilen Geräten im Einzelhandel: „Immer mehr Prozesse werden auf Smartphones und Tablets abgebildet.“ Nachdem die Kassenlösung TCPOS bereits vorher mit einer Vielzahl von mobilen Geräten zusammengespielt habe, sei sie jetzt auch für aktuelle Tablets verfügbar gemacht worden. Die hardwareunabhängige Lösung läuft auf den meisten Windows achtfähigen Tablets. Die Bedienung erfolgt intuitiv über die Multitouch-Oberfläche. Der Anwendernutzen für den Handel liegt laut TCPOS darin, dass die Kasse auf dem Tablet in Stoßzeiten als mobile zusätzliche Kasse eingesetzt werden kann, etwa bei Aktionen oder Outdoorverkäufen. Über eine Einbindung in das Filialnetzwerk ist der Abgleich der Transaktionsdaten und ihre zentrale Verwaltung jederzeit gewährleistet.

Eine neue Tablet-Lösung für mobiles Beraten und Kassieren, ein flexibler SB-Checkout für bediente und selbstbediente Checkout-Prozesse und eine weiterentwickelte Technologie für rationelle Bargeldprozesse: Mit diesen Ausstellungsschwerpunkten wartete Wincor Nixdorf auf der EuroCIS 2013 auf. Auf Basis seiner Softwareplattform TP.net bietet auch Wincor Nixdorf eine Tablet-Anwendung für Händler, die ihre Kunden nicht nur an der Kasse, sondern auch mobil auf der Fläche bedienen wollen. Der Vorteil: Außer einem Tablet-PC, entweder einem Consumer-Tablet oder einem Retail-Hardened-Device, ist keine spezielle Hardware erforderlich. Auf dem Tablet sind alle Kassenfunktionen verfügbar. Weil Bargeld als Zahlungsmittel im Einzelhandel auch weiterhin eine wesentliche Rolle spielen wird, feilt Wincor Nixdorf hier schon länger an Lösungen, die die Bargeldprozesse an der Kasse beschleunigen und sie gleichzeitig auf ihren verschiedenen Durchlaufstationen in der Filiale ra tioneller machen. Durch den neuen Technologie-Ansatz mit einer standardisierten Bargeldkassette werden Banknoten schon am PoS geordnet in „intelligenten“ Kassetten abgelegt. Ein Chip merkt sich den Bargeldbestand in jeder einzelnen Kassette. So müssen Einnahmen im Kassenbüro nicht mehr manuell gezählt, geprüft und weitergeleitet werden. Um auch die Bargeldprozesse am Checkout zu optimieren, integriert Wincor Nixdorf entsprechende Lösungen in sein Self-Checkout-System. Bargeld wird in einem mobilen Rollenspeicher gesammelt, sicher ins Kassenbüro transportiert und automatisch für das Kassenbüro konsolidiert. Es entsteht also ein geschlossener Bargeldkreislauf, der von der Einnahme an der Kasse bis hin zum Wertdienstleister reicht.

Toshiba hat mit „WIILPOS M30“ ein neues PoS-Terminal vorgestellt, das flexibel für Anwendungen an Kassenarbeitsplätzen im Food- und Nonfood-Einzelhandel sowie im Back-Office und für die Integration in Kiosklösungen geeignet ist. Nach Angaben von Toshiba ist dieses Terminal „5 bis 20-mal leistungsfähiger als andere PoS-Systeme am Markt“, da es auf der Intel-Sandy-Bridge-Architektur aufbaue. Optional stehen eine Vielzahl von Microsoft Windows Embedded OS- und zertifizierten Linux-Optionen zur Verfügung. „Da Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und der Service bei uns aus einer Hand kommen, fließen immer die aktuellen Anforderungen unserer Kunden in die innovativen Entwicklungen ein“, sagt Ulrich Hieber, Divisional Manager Retail bei Toshiba TEC. „Daher nutzt das neue Terminal viele moderne PC-Technologien, ist aber besonders robust und hat einen vielfach längeren Produktlebenszyklus als ein PC.“ Sollte die Festplatte dennoch einmal hinüber sein, ermöglicht das Frontloading-Desi gn einen schnellen Austausch. Auch Updates sollen preiswert vonstatten gehen, heißt es bei Toshiba TEC. Verfüge das Terminal doch über die Active-Management-Technologie (AMT) von Intel und über ein Softwarepaket für die Fernverwaltung. Damit kann Software geladen werden, ohne dass ein Techniker vor Ort erforderlich ist.

Die Easycash GmbH zeigte auf der EuroCIS, wie weit integrierte Zahlungs- und Kundenbindungskonzepte gediehen sind. So ermöglichen die gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Easycash Loyalty Solutions angebotenen Multichannel-Lösungen die Nutzung mobiler Geräte zum Bezahlen, zum Sammeln von Treuepunkten oder zum Einlösen von Rabatten. Auch bei der Hardware der Kartenterminals und Lesegeräte geht die Entwicklung weiter und wird von mobilen und kontaktlosen Anwendungen getrieben. Die neuen interaktiven NFC-Terminals von Easycash mit Kontaktlos-Funktion verfügen über Hybridkartenleser für multiple Kartenakzeptanz. Mit dem Modell „iPP350“ zeigte Easycash überdies das erste Terminal mit Typzulassung als Lade- und Geldkarten-Terminal für das kontaktlose Zahlverfahren Girogo.

Girogo heißt das Verfahren, das mit der Girocard (ehemals „EC-Karte“) der deutschen Banken und Sparkassen arbeitet. Die Girocards sind mit Funkchips ausgestattet, die das kontaktlose Bezahlen von Beträgen bis 20 Euro an entsprechenden Kassenterminals ermöglichen. Seit gut einem Jahr wird in der Region Hannover-Braunschweig-Wolfsburg mit Girogo Europas größtes Pilotprojekt zum kontaktlosen Bezahlen umgesetzt: Inzwischen gibt es dort 430 Akzeptanzstellen mit über 1.100 Terminals in allen möglichen Einzelhandelsgeschäften, von der Tankstelle über Bäckereien und Buchhandlungen bis hin zu den Filialen von Edeka, dm Drogeriemarkt und anderen Einzelhändlern. Deutschlandweit sind es mehr als 1.250 Filialen, in denen kontaktlos per Girogo bezahlt werden kann. Zu den Akzeptanzstellen der ersten Stunde gehört die Bäckerei von Karsten Fucke. Seine Kunden seien sehr zufrieden mit der neuen Technologie, berichtete er auf einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kontaktloses Bezahlen — neue Mö glichkeiten für Handel und Verbraucher“. Girogo erleichtere nicht nur seinen eigenen beruflichen Alltag, sondern sei auch eine praktische Zeitersparnis für seine Kunden, so Fucke.

Welche Ansprüche und Wünsche die Kunden am Checkout haben und welche neuen Bezahltechniken dabei eine Rolle spielen, darüber liefert eine von NCR in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsunternehmens NPD Group Auskunft. NCR ließ dazu Konsumenten und Händler weltweit befragen. Das viel zitierte „mobile Payment“ scheint danach für viele Konsumenten tatsächlich bereits eine willkommene Alternative zu Bargeld, Kredit- beziehungsweise Debitkarte (EC-Karte) zu sein. So möchten 51 Prozent der Befragten Produkte mit dem Handy scannen und bezahlen.

Real SB-Warenhäuser
Real SB-Warenhäuser: neue Kassenwartung

Die Real SB-Warenhaus GmbH hat den Service ihrer Kassen in den bundesweit 316 SB-Warenhäusern neu organisiert und zum 1. Januar 2013 die Micros Retail Deutschland GmbH mit der Bereitstellung von Serviceleistungen für die rund 5.000 Kassensysteme beauftragt.
Micros übernimmt den Service für die IBM-Kassensysteme mit Zubehörteilen sowie die entsprechenden Netzwerkkomponenten von Cisco und Motorola, behebt Störungen, repariert defekte Komponenten oder tauscht diese aus. Micros betreut bereits seit Jahren bei Real die Geldbearbeitungsgeräte und hat den neuen Auftrag in einem Ausschreibungsverfahren an Land gezogen. n Um die Märkte optimal betreuen zu können, haben Real und Micros ein Techniker-Handbuch entwickelt, das die Qualifizierung und Behebung von Störungen beschreibt. Damit soll die unternehmensweit einheitliche Bearbeitung der Störungen bei konstanter Qualität gewährleistet werden. „Die ständige Verfügbarkeit der Kassensysteme ist für uns als Filialunternehmen essenziell“, sagt Uwe Pieper, Bereichsleiter Organisation bei Real. „Wir müssen uns darauf verlassen können, dass Kassen nach Störungen kurzfristig wieder zur Verfügung stehen.“
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B+S Card: EMV-Standard für Diners Club

B+S Card Service ermöglicht nach eigenen Angaben als erster deutscher Dienstleister für Kartenzahlung die Akzeptanz der Kreditkarten Diners Club und Discover über den sicheren EMV-Chip-kartenstandard. Damit eröffnet B+S Händlern den Zugang zu umsatzstarken Kunden aus aller Welt und sorgt gleichzeitig für eine sichere Transaktionsabwicklung. „Für unsere Kunden bedeutet der EMV-Standard ein Höchstmaß an Sicherheit bei der Trans-aktion“, so Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing bei B+S.
Mit der Akzeptanz von Diners Club und weiteren Karten des Discover-Netzwerks erhalten Händler Zugang zu einer kaufkräftigen internationalen Kundschaft. So kauften Verbraucher über Diners Club und Discover weltweit zuletzt Waren im Wert von 130 Milliarden Dollar im Jahr.
Nach Zahlen des Fachmagazins Nilson Report geben Inhaber dieser Karten pro Einkauf mehr als das Doppelte der durchschnittlichen Kreditkartenzahlung aus.
{tab=Rossmann}
Rossmann: alle Zahlverfahren aus einer Hand

Die Dirk Rossmann GmbH weitet die Kooperation mit der easycash GmbH aus und legt die Kartenakzeptanz für das OLV-, MasterCard- und Visa-Acquiring sowie die Abwicklung für American Express in deren Hände. Mit der neuen Payment-Strategie erweitert und konsolidiert das Drogeriemarktunternehmen sein Angebot an kartengestützten Zahlverfahren.
Bisher kam bei Rossmann das PIN-Verfahren Girocard zum Einsatz. Jetzt können die Kunden auch im OLV-Verfahren per Unterschrift bezahlen.
Außerdem legt die Drogeriemarktkette die Kartenakzeptanz im Debit- und Kreditkartenacquiring von MasterCard und Visa sowie die Abwicklung von American Express gebündelt in die Hand des Ratinger Payment-Providers. Ulrich Bensemann, zuständig für das kaufmännische Management bei Rossmann: „Der Grund für die Erweiterung unseres bargeldlosen Portfolios ist sehr einfach: Wir reagieren damit auf die Wünsche unserer Kunden, die auch beim Bezahlen einen zeitgemäßen Service von uns erwarten dürfen.“
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Unternehmen

888-mal das Vollsortiment

In Deutschland gab es zum Ende 2013 insgesamt 888 SB-Warenhäuser. Sie erwirtschafteten auf einer Gesamtverkaufsfläche von 6,25 Millionen Quadratmetern einen Nettoumsatz von rund 19 Milliarden Euro. Dies hat das Handelsforschungsinstitut EHI jetzt ermittelt. mehr...

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